An: 17. Juni 2020 In: Juni 2020 Comments: 0

Einen schönen Sonntagnachmittag mit viel Sonne verbrachten wir in Heidelberg, während den Anfängen der Corona Lockerungen. Und jedes Bundesland überrascht mit differenzierten Öffnungsvorgaben für Selbstständige und Unternehmen.

Die Lockerungen führen zu Geschäftsöffnungen von Eisdielen, Cafés, kleine Geschäften die gerne Einnahmen an einem Sonntag für ihren Lebensunterhalt generieren möchten. Sie sind motiviert, freundlich, neugierig auf das Kommende.

Es gibt aber auch diejenigen die öffnen, allerdings vielleicht etwas weniger motoviert mit ohne Team und mit grandiger Laune ihr Geschäft führen, wenn eine bestimmte Anzahl von Bestellungen vorliegt. Nur eine Momentaufnahme und doch schade, denn es suggeriert ein gegenteiliges vom Willen und von der Freude an der eigenen Selbstständigkeit.

Es ist Menschlich: natürlich sind alle im Corona Zeitalter genervt voll mit Beschränkungen, Hinweisen, irreführenden Informationen. Natürlich möchten viele diese Einschränkungen, die einen normalen Geschäftsablauf in der Gastronomie verhindern, aufgehoben sehen. Aber ist schlechte Laune wirklich angebracht? Hebt ein gutes Team nicht eher die Laune während der Arbeit, im Geschäft oder beim Besucher, dem Gast, der den ganzen Tag über sich auf einer echten leckeren italienische Speise gefreut hat?

Ein normaler Verbraucher wird versuchen dem Selbstständigen eine von Emotionen geführte schlechte Bewertung in den sozialen Medien zu verpassen. Sollten Verbraucher nicht besser eine oder noch besser, mehrere Nächte über ihre Entscheidung ruhen?

Und sollte wir diesen grandigen Selbstständigen und Unternehmer im neuen Corona Zeitalter vielleicht einen Coach als Sparringspartner, für eine neue Team- und Organisationsstruktur, für neue Motivation oder für ein erfolgreiches Kommunikationsmarketing zur Seite stellen?

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