Unternehmensberatung für Druck, Medien und Verlage

Märkte stehen niemals still, sondern befinden sich in ständigem Wandel. Deshalb müssen Unternehmen fortlaufend daran arbeiten, sich erfolgreich zu positionieren. Dabei können die markt- und geopolitischen Rahmenbedingungen die eigene wirtschaftliche Entwicklung entweder positiv oder negativ beeinflussen. Neben den klassischen Zukunftsthemen „Digitalisierung“ und „Fachkräftemangel“ haben sich in den letzten Monaten zusätzliche Veränderungen herauskristallisiert, die den Mittelstand vor große Herausforderungen stellen: Handelskonflikte und Klimawende.

Unternehmensberatung für Druck, Medien und Verlage - BAFA Beratungsförderung mit 100% Beratungszuschuss für Freiberufler, Selbstständige und UnternehmenCorona Krise: Beratungsförderung für Medien, Druck und Verlage

Das Corona-Virus hat für immer mehr kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie Freiberufler drastische, teilweise arbeitsplatz- oder existenzbedrohende Auswirkungen.

Waren zunächst insbesondere die Branchen Tourismus, Eventmanager, Messeveranstalter und Messebauer sowie der gesamte Gastronomiebereich betroffen, werden jetzt auch zunehmend der Einzelhandel, der Fahrzeugbau, Handwerksunternehmen, Maschinenbauer, Metallbauer sowie Dienstleister mit Auftragsstornierungen, und -rückgängen oder unterbrochene Lieferketten konfrontiert.

Diese KMUs benötigen eine schnelle, unbürokratische Unterstützung in den sich stellenden betriebswirtschaftlichen Fragen und der Digitalisierung, im Marketing sowie einer strategischen Neuausrichtung, Reorganisation oder Restrukturierung durch professionelle Berater. Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle möchten deshalb die Wirtschaft und Unternehmen, Startups, Selbstständige der freien Berufe unterstützen und erweitert ein vorhandenes Förderprogramm mit einem 100% Zuschuss während und nach der Corona Krise, zumindest bis zum 31.12.2020.

Neue Impulse und kreative Ideen für eine Reorganisation und RestrukturierungRestrukturierungsberatung und Unternehmensberatung Medien, Verlage und Druck für eine Restrukturierung, Reorganisation und Neupositionierung mit neue Impulse und kreative Ideen

oder doch eine Neupositionierung von Medien und Verlage?

Erfolgreiche Unternehmen treffen den Nerv der Zeit – das heißt, sie sind zum richtigen Zeitpunkt mit dem richtigen Angebot am richtigen Ort präsent. Die Erfolgsrezepte von heute können aber auch ganz schnell überholt sein. Um dauerhaft erfolgreich zu bleiben, müssen Unternehmen beweglich bleiben und sich kontinuierlich an neue Anforderungen durch Kunden, Märkte und Gesetzgeber anpassen. In unseren heutigen dynamischen Märkten wird die Taktung dabei immer kürzer; wer zu lange auf altbewährte Muster vertraut, ist schnell vom Mitbewerber abgehängt, und im schlimmsten Fall ist die Existenz bedroht. Weitere Informationen zur Restrukturierung.

EU-DSGVO – Datenschutz-GrundverordnungUnternehmensberatung Medien, Verlage und Druck - EU-DSGVO und weitere Informationen, News, Statistiken

Seit dem 25. Mai 2018 ist die EU-DSGVO in allen Staaten der Europäischen Union (EU) in Kraft getreten. Nationale Regelungen, wie etwa das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) oder das Telemediengesetzt (TMG), werden grundsätzlich nicht mehr anwendbar sein – außer dort, wo die DSVGO über Klauseln weiterhin nationale Regelungen zulässt.

Wie viele DSGVO Bußgelder wurden bisher verhängt? 41 DSGVO Bußgelder mit einem Höchstsatz von Euro 85.000. 33 davon in Nordrhein-Westfallen, 3 in Hamburg, zwei jeweils in Baden-Württemberg, Berlin und im Saarland. In Bayern sind 85 laufende Bußgeldverfahren, 300 Beschwerden und 2.500 gemeldete Datenpannen bekannt.

Weitere Informationen erhalten Sie bei Ihrem Datenschutzbeauftragten oder senden Sie uns eine Mail. Weitere DSGVO Informationen und News.

Kommunikation und Krisenmanagement mit einem Interim Manager!Krisenmanagement für Medien und Verlage mit Interim Management und Interim Manager

Jede Unternehmerin und jeder Unternehmer kann Fehler machen. Unternehmerische Fehler münden aber erst dann in einer Krise, wenn sie nicht frühzeitig erkannt und entsprechend nicht korrigiert werden.

Externes Krisenmanagement wird häufig erst dann von vielen Unternehmen in Anspruch genommen, wenn sich die Krise schon manifestiert hat. Eine Krise baut sich also nicht selten unmerklich auf. Wenn allerdings nicht zügig gegengesteuert wird, bedeutet dies nicht selten das Ende eines Unternehmens.

Grundsätzlich gilt also, je früher ein Unternehmen eine Beratung wahrnimmt, desto eher ist eine Restrukturierung, vielleicht sogar mit Fördermitteln oder immerhin eine geordnete Abwicklung möglich. Beratung und Unterstützung sollte daher nicht erst in einer Notsituation in Anspruch genommen werden. Wenn Alarmsignale wie Auftragsrückgang, Zahlungsprobleme und dann noch möglicherweise dauerhaft ausgeschöpfte Kontokredite vorliegen, ist es oftmals zu spät.

Informationen und Statistiken Unternehmensberatung für Medien, Verlage und Druck

ePaper finden immer mehr KäuferUnternehmensberatung Medien, Verlage und Druck - ePaper finden immer mehr Käufer

Die Deutschen lesen Zeitungen und Zeitschriften zunehmend auf dem Bildschirm. Das zeigen aktuelle Daten der Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern (IVW). Demnach beläuft sich die ePaper-Auflage von Zeitungen und Zeitschriften in Deutschland zusammengenommen auf über zwei Millionen Exemplare (je Ausgabe), das entspricht einem Plus von 29 Prozent gegenüber dem dritten Quartal 2016.

Elektronische Versionen von Print-Produkten sind indes nur ein Element – und womöglich nicht das wichtigste – bei der Digitalisierung der Medienlandschaft. So hat mittlerweile das Gros der Zeitungen eine Pavwall eingeführt. Besonders verbreitet sind Freemium-Angebote und das Metered Model.

Print schrumpft unaufhaltsamUnternehmensberatung Medien, Verlage und Druck - Print schrumpft unaufhaltsam

Auf rund 2,8 Millionen verkaufte Exemplare pro Ausgabe kommen die überregionalen Tageszeitungen in Deutschland derzeit. Das geht aus aktuellen Daten der Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern (IVW) für das dritte Quartal 2017 hervor. Anfang des Jahrzehnts waren es noch etwa 1,6 Millionen mehr. Die Auflage der Bild ist beispielsweise gegenüber dem zweiten Quartal 2010 um 43 Prozent geschrumpft.

Die Entwicklung der Printmedien zeigt weshalb die aktuelle Diskussion gegenüber den öffentlich rechtlichen Sender sehr scharf geführt wird.

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