Unternehmensberatung für ambulante und stationäre Pflegedienste

Märkte stehen niemals still, sondern befinden sich in ständigem Wandel. Deshalb müssen Unternehmen fortlaufend daran arbeiten, sich erfolgreich zu positionieren. Dabei können die markt- und geopolitischen Rahmenbedingungen die eigene wirtschaftliche Entwicklung entweder positiv oder negativ beeinflussen. Neben den klassischen Zukunftsthemen „Digitalisierung“ und „Fachkräftemangel“ haben sich in den letzten Monaten zusätzliche Veränderungen herauskristallisiert, die den Mittelstand vor große Herausforderungen stellen: Handelskonflikte und Klimawende.

Beratungsförderung mit 100% Beratungszuschuss in der Corona Krise

Unternehmensberatung Pflegedienste - Beratungsförderung mit 100% Zuschuss gegen die Corona Krise
Das Corona-Virus hat für immer mehr kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie Freiberufler drastische, teilweise arbeitsplatz- oder existenzbedrohende Auswirkungen. Waren zunächst insbesondere die Branchen Tourismus, Eventmanager, Messeveranstalter und Messebauer sowie der gesamte Gastronomiebereich betroffen, werden jetzt auch zunehmend Handwerksunternehmen und Dienstleister mit Auftragsstornierungen und -Rückgängen konfrontiert. Diese KMUs benötigen eine schnelle, unbürokratische Unterstützung in den sich stellenden betriebswirtschaftlichen Fragen durch professionelle Berater, wie AdNet Consulting.

Mit Wirkung zum 03.04.2020 wird die Rahmenrichtlinie zur Förderung unternehmerischen Know-hows um ein – vorerst bis zum 31.12.2020 befristetes – Sofortprogramm für KMU, die aufgrund der Corona-Krise in Schwierigkeiten geraten sind, erweitert.

Betroffene Unternehmen erhalten einen Zuschuss für eine Beratungsleistung in Höhe von 100 % der in Rechnung gestellten Nettoberatungskosten, max. 4.000 Euro (Vollfinanzierung). Bis zur Ausschöpfung des neuen Kontingentes (4.000 Euro) können Zuschüsse für mehrere Beratungen beantragt werden. Der Zuschuss wird vom BAFA direkt auf das Konto des Beratungsunternehmens ausgezahlt (die Vorfinanzierung der Beratungskosten durch das beratene Unternehmen entfällt).

Ein Informationsgespräch bei einem Regionalpartner muss vom betroffenen Unternehmen nicht geführt werden. Anträge auf Förderung einer Beratung nach diesen Bestimmungen können zunächst bis 31. Dezember 2020 gestellt werden.

Unternehmen, die sich schon vor der Corona-Krise in Schwierigkeiten befunden haben, müssen das Förderprogramm wie bisher nach den Konditionen für Unternehmen in Schwierigkeiten nutzen.

AdNet Consulting unterstützt Sie auch bei der Antragstellung. Für Fragen, Informationen und die weitere Vorgehensweise senden Sie eine Mail an willkommen@adnet.consulting oder eine Nachricht bei Facebook.

Unternehmensberatung Pflegedienste für New Work Arbeitswelt im Wandel - Personalberatung HR ConsultingPersonalmanagement und New Work in Pflegedienste

Um in Zukunft erfolgreich zu sein, müssen sich zunehmend alle Unternehmen darauf einstellen, dass es infolge des demografischen Wandels zu einem deutlichen Alterungsprozess kommen wird und ein Wettbewerb um die weniger werdenden Fachkräfte einsetzt. Die Frage einer generationsgerechten und übergreifenden Personalpolitik wird daher für Unternehmen entscheidend sein um im Wettbewerb um Fachkräfte bestehen zu können.

Wichtige Aspekte eines geeigneten Personalmanagements in der Pflegebranche sind insbesondere die Personalplanung, die Personalbedarfsdeckung, eine zeitgemäße Personalführung, eine erfolgreiche Personalrekrutierung, eine attraktive Entgeltgestaltung und die Personalverwaltung.

Zu den typischen Versäumnisse beim Personalmanagement gehören keine gezielte Suche und ungeeigneter Ansprache potenzieller Mitarbeiter, zu wenig Flexibilität hinsichtlich der Bewerberwünsche, keine adäquate Mitarbeiterführung und keine zeitgemäße Corporate Identity des Unternehmens.

Nach Vorne denken – Finanzplanung, Finanzierung, Controlling

Unternehmensberatung Pflegedienste für Finanzplanung, Finanzierung und Controlling Aktuell haben 50 Prozent der mittelständischen Betriebe einen schlechteren Zugang zu Krediten als noch vor zwölf Monaten. Das ist eines der Ergebnisse des Finanzierungsmonitors 2019. Die gute Nachricht: Die möglichen Finanzierungsoptionen im Mittelstand haben sich in den letzten Jahren deutlich ausgeweitet. Noch vor wenigen Jahren hatten Mittelständler im Wesentlichen nur drei Möglichkeiten der Finanzierung:

1. Über die Hausbank. Vorteil: Bekannte Prozesse und Ansprechpartner, dafür oft sehr hohe Anforderungen an Kennzahlen und die Notwendigkeit der Stellung von dinglichen Sicherheiten wie Grundschulden, Maschinen + Anlagen etc.
2. Friends and Family. Vorteil: Formal meist unkompliziert, jedoch alle Nachteile einer Vermischung der beruflichen und privaten Sphären mit oft mangelnder Professionalität.
3. Aus dem Cash Flow. Vorteil: Maximale Unabhängigkeit, erkauft mit dem Verzicht auf Chancen in Märkten, die höhere Kapitalanforderungen stellen und entsprechende Risikobereitschaft voraussetzen.

Die Finanzierungsmöglichkeiten heute bieten wesentlich mehr Chancen, aber auch die Notwendigkeit, sich mit dem Thema Unternehmensfinanzierung viel strategischer als bislang auseinanderzusetzen. 10 Handlungsempfehlungen sollten Unternehmer und kaufmännische Leiter besonders beachten.

Digitale Transformation macht Pflegedienste LeistungsstarkUnternehmensberatung Pflegedienste für Digitale Transformation mit Themen: Blockchain KI Digitale Tools

Mit der zunehmenden Digitalisierung verändert sich das Wettbewerbsumfeld branchenübergreifend grundlegend. Nicht nur die Pflegedienste sondern auch Krankenkassen, Verwaltungen, das Gesundheitswesen allgemein stehen bei der zunehmenden Digitalisierung und Einführung von durchgängigen elektronischen Geschäftsprozessen vor besonderen Herausforderungen.

Blockchain, Bigdata, Cloud Computing, Cloud Telefonie, Innovationsmanagement, KI, Agilität im Management sowie New Work verändern die Arbeitswelt im Gesundheitswesen.

BAFA Beratungsförderung für PflegediensteBAFA Beratungsförderung Pflegedienste für Fördermittel und Zuschüsse

Die Europäische Union, Bund und Länder bieten Unternehmen und Gründern eine Vielzahl an Förderprogramme und Zuschüsse. Es zählt zur unternehmerischen Pflicht sich über Förderprogramme und Zuschüsse dauernd zu informieren. Denn nicht genutzte Fördermittel und Zuschüsse sind verlorenes (verschenktes) Kapital.

Förderprogramme und Zuschüsse werden angeboten für Beratungen, für Investitionen, für Forschung und Entwicklung, Beteiligungen, Bürgschaften, Personalkosten, Messen uvm. Kleine und mittlere Unternehmen können bei der Unternehmensberatung von der Bundesförderung durch die BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) profitieren.

Kommunikation und Krisenmanagement mit einem Interim Manager!Unternehmensberatung für Krisenmanagement Pflegedienste mit externen Interim Manager bewältigen

Jede Unternehmerin und jeder Unternehmer kann Fehler machen. Unternehmerische Fehler münden aber erst dann in einer Krise, wenn sie nicht frühzeitig erkannt und entsprechend nicht korrigiert werden.

Externes Krisenmanagement wird häufig erst dann von vielen Unternehmen in Anspruch genommen, wenn sich die Krise schon manifestiert hat. Eine Krise baut sich also nicht selten unmerklich auf. Wenn allerdings nicht zügig gegengesteuert wird, bedeutet dies nicht selten das Ende eines Unternehmens.

Grundsätzlich gilt also, je früher ein Unternehmen eine Beratung wahrnimmt, desto eher ist eine Restrukturierung, vielleicht sogar mit Fördermitteln oder immerhin eine geordnete Abwicklung möglich. Beratung und Unterstützung sollte daher nicht erst in einer Notsituation in Anspruch genommen werden. Wenn Alarmsignale wie Auftragsrückgang, Zahlungsprobleme und dann noch möglicherweise dauerhaft ausgeschöpfte Kontokredite vorliegen, ist es oftmals zu spät.

Neue Impulse und kreative Ideen für eine Reorganisation undRestrukturierungsberatung Pflegedienste für Restrukturierung, Reorganisation und Neupositionierung mit neue Impulse und kreative Ideen

Restrukturierung in Pflegedienste oder doch eine Neupositionierung?

Erfolgreiche Unternehmen treffen den Nerv der Zeit – das heißt, sie sind zum richtigen Zeitpunkt mit dem richtigen Angebot am richtigen Ort präsent. Die Erfolgsrezepte von heute können aber auch ganz schnell überholt sein. Um dauerhaft erfolgreich zu bleiben, müssen Unternehmen beweglich bleiben und sich kontinuierlich an neue Anforderungen durch Kunden, Märkte und Gesetzgeber anpassen. In unseren heutigen dynamischen Märkten wird die Taktung dabei immer kürzer; wer zu lange auf altbewährte Muster vertraut, ist schnell vom Mitbewerber abgehängt, und im schlimmsten Fall ist die Existenz bedroht.

Mit Online-Marketing und Suchmaschinenoptimierung SEO für Pflegedienste effektiv zum Erfolg!

Unternehmensberatung für Online Marketing SEA und Suchmaschinenoptimierung SEO der PflegediensteProfessionelles Online-Marketing ist jetzt schon eines der wichtigsten Instrumente zur Kundengewinnung, Im Pflegedienst vor allem für die Suche von Fachkräfte. Unternehmen die in Zukunft den Erfolg des Online-Marketings unterschätzen und vernachlässigen werden vom Mitbewerber überholt oder vom Markt verschwinden.

Die Suche allein in Suchmaschinen wie Google oder Bing spielen heute für Unternehmen eine wichtige Rolle. Es ist allerdings auch enorm wichtig dort gefunden zu werden. Neben einer professionelle Suchmaschinenoptimierung ist Online Marketing als Kernsäule der Kommunikation nicht mehr wegzudenken. Zusätzlich mit der Einführung der EU-DSGVO und der Erschwerung der Kommunikation mit Verbrauchern kommt kein Unternehmen in Zeiten von zunehmender Bedeutung des Internets und dem Voranschreiten der Digitalisierung daran vorbei.

Wer sich mit den richtigen Keywords und einer weitblickenden Strategie präsentiert und platziert, wird in der Regel dann auch gut und schnell gefunden. Mehr Bewerber von Fachkräfte, Interessenten sowie höhere Umsätze durch neue Patienten sind die logische Konsequenz.

Wir begleiten deine Existenzgründung eines Pflegedienstes von der Idee bis zum erfolgreichen Start!

Existenzgründung und Unternehmensberatung Pflegedienst- Gründungsberatung Nachfolgeberatung Unternehmen gründen oder übernehmen und einen Businessplan erstellenSie haben ein gute Geschäftsidee und wollen sich in der Pflegebranche selbstständig machen? Sie möchten ein etabliertes Unternehmen weiterführen? Existenzgründern stehen viele Wege offen. Damit der Weg auch zum Erfolg führt, muss er zum geplanten Geschäft und auch zu Ihnen passen. Wir beraten Sie rund um Geschäftsmodell, Rechtsform, Finanzierung, Steuer und Marketing. Passgenau zugeschnitten auf Ihre persönlichen Ressourcen und Rahmenbedingungen finden wir Ihr stimmiges Gesamtkonzept. Damit Sie auf sicherem Fundament unbelastet durchstarten können.

Businessplan erstellen

Eine gute Geschäftsidee allein reicht nicht aus. Wer mittel- und langfristig wirtschaftlichen Erfolg haben will, braucht auch einen durchdachten Businessplan. Regeln und Vorgaben dafür gibt es nicht. Aber der Businessplan ist zum einen ein wichtiges Strategiekonzept für die Existenzgründung und  zum anderen unerlässlich für Finanzierung/Bankdarlehen und die Beantragung von Fördermitteln. Der Businessplan sollte alle Erfolgsfaktoren berücksichtigen, aber auch die Risiken realistisch einbeziehen und für alle Fälle einen Plan B mit Alternativen bereithalten. Vertrauen Sie auf unsere Erfahrung.

MDS – Qualität in der ambulanten und stationären Pflege 2018Unternehmensberatung Pflegedienste - Qualitätsmanagement QMS ISO Zertifizierung

Der Medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK) führt nach §§ 114 ff. SGB XI Qualitätsprüfungen in ambulanten Pflegediensten und stationären Pflegeeinrichtungen durch. Basierend auf den Ergebnissen bringt der Medizinische Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen e.V. (MDS) jährlich einen Bericht heraus. Im Zentrum des Reports stehen die Entwicklung der Qualität und des Leistungsspektrums in der stationären und ambulanten Pflege in Deutschland. Der 5. Pflege-Qualitätsbericht beinhaltet Daten bis zum Jahr 2016.

EU-DSGVO – Datenschutz-GrundverordnungUnternehmensberatung Pflegedienste - EU-DSGVO und weitere Informationen, News, Statistiken, Prognosen

Seit dem 25. Mai 2018 ist die EU-DSGVO in allen Staaten der Europäischen Union (EU) in Kraft getreten. Nationale Regelungen, wie etwa das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) oder das Telemediengesetzt (TMG), werden grundsätzlich nicht mehr anwendbar sein – außer dort, wo die DSVGO über Klauseln weiterhin nationale Regelungen zulässt.

Wie viele DSGVO Bußgelder wurden bisher verhängt? 41 DSGVO Bußgelder mit einem Höchstsatz von Euro 85.000. 33 davon in Nordrhein-Westfallen, 3 in Hamburg, zwei jeweils in Baden-Württemberg, Berlin und im Saarland. In Bayern sind 85 laufende Bußgeldverfahren, 300 Beschwerden und 2.500 gemeldete Datenpannen bekannt.

Weitere Informationen erhalten Sie bei Ihrem Datenschutzbeauftragten oder senden Sie uns eine Mail.

Unternehmensberatung Referenzen ambulante und stationäre Pflegedienste:

BPV Pflege

BPV ambulante Pflege GmbH
Poststraße 15
65191 Wiesbaden

BPV Pflege

BPV ambulante Pflege GmbH
Regerstraße 23-27
55127 Mainz

adnet consulting

Muhr-Hannemann GmbH
Marie-Curie-Str. 20
55435 Gau-Algesheim

adnet consulting

SAWO GmbH & Co. KG
Pflegedienst und Tagespflege
Friedrich-Ebert Str. 2A
67547 Worms

Unsere Kontaktdaten für Pflegedienste:

AdNet Consulting - Unternehmensberatung für Pflegedienste

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Hindemithstraße 29
55127 Mainz

Telefon: 0 61 31 – 327 010-0
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55543 Bad Kreuznach

Telefon: 0 67 1 – 2027 272-0
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Kompfortstr. 15
56068 Koblenz

Telefon: 0 261 – 450 99 455
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Wilhelm-Leuschner-Straße 4
67547 Worms

Telefon: 0 62 41 – 85 79 530
Willkommen@AdNet.Consulting
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Pflege und Betreuung – Marktdaten

Der Bereich Pflege und Betreuung umfasst neben der Gesundheits- und Krankenpflege sowie der Kinderkrankenpflege vor allem die Pflege alter und pflegebedürftiger Menschen. In einer alternden Gesellschaft mit einer stetig steigenden Zahl an Pflegebedürftigen fällt der Altenpflege eine wachsende Rolle zu. Mit zunehmender Lebenserwartung steigt auch die Lebenszeitprävalenz von Pflegebedürftigkeit, d.h. die durchschnittliche Wahrscheinlichkeit, in seinem Leben pflegebedürftig zu werden, nimmt zu. Der zu erwartende Anstieg an Pflegebedürftigen – nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes könnte die Pflegebedürftigkeit in Deutschland bis zum Jahr 2050 um rund 80 Prozent steigen – erhöht dabei kontinuierlich den Kostendruck auf die 1994 zusammen mit der Privaten Pflegeversicherung eingeführte Soziale Pflegeversicherung. Die Versorgungsdichte innerhalb der Pflegeversicherung, droht angesichts des gewaltigen Bedarfsanstiegs sowohl bei den Leistungen als auch beim Pflegepersonal bei gleichzeitiger Abnahme des Erwerbspersonenpotentials zu verfallen. Die negative Entwicklung im Verhältnis von Pflegefällen zu Erwerbsbevölkerung macht eine grundlegende Reformen unumgänglich soll das Versorgungsniveau erhalten bleiben.

In dieser Rubrik finden sich zum einen statistische Informationen zum Stand der Pflegebedürftigkeit, zur Verteilung der Pflegestufen und –orte. Zahlreiche Studien prognostizieren zukünftige Entwicklungen im Pflegesektor. Zum anderen wird ein Überblick zum Ausbau der Pflegeinfrastruktur, zur Anzahl privater und öffentlicher Heime, zur Entwicklung ambulanter Pflegedienste oder dem Anteil familiär gepflegter Personen bereitgestellt. Natürlich spielen auch die Pflegekosten und die Ausgabenstruktur von Sozialer und Privater Pflegeversicherung eine zentrale Rolle. Umfragen beleuchten Organisation und Einstellung des Pflegepersonals sowie dessen Verdienstmöglichkeiten. Internationale Zeitreihen vergleichen die Entwicklung von Pflegebedürftigkeit in ausgewählten Regionen und Ländern.

Statistiken für die Pflegebranche 2016

Neue Statistiken zeigen die Entwicklung in der Pflegebranche einschließlich dem Berichtsjahr 2016.

Nebenstehende Statistik zeigt die Entwicklung des Personalbestandes in der ambulanten und der stationären bzw. teilstationären Pflege in Deutschland im Zeitraum von 2003 bis 2016. Im Jahr 2016 belief sich das Personal in der ambulanten Pflege auf rund 344.000 Personen.

Pflegedienste Mitarbeiterzahl

Prognose der Pflegebedürftigen bis 2030

Die Statistik zeigt eine Prognose zur Entwicklung der Anzahl der Pflegebedürftigen in Deutschland nach Pflegeart im Zeitraum der Jahre 2013 bis 2030. Im Jahr 2025 könnte sich demnach die Zahl der in Heimen versorgten Pflegebedürftigen deutschlandweit auf rund 1,05 Millionen Menschen belaufen.

Prognose der Pflegebedürftigen und über 80-Jährigen

Die Statistik zeigt die Anzahl der Pflegebedürftigen und über 80-Jährigen in Deutschland in den Jahren von 2013 bis 2060. Laut Prognose könnte sich die Zahl der Pflegebedürftigen in Deutschland bis zum Jahr 2030 auf rund 3,31 Millionen erhöhen.

Anzahl der ambulanten Pflegedienste

Die Statistik zeigt die Anzahl der zugelassenen ambulanten Pflegediensten in Deutschland nach Trägerschaft in den Jahren 1999 bis 2015.

Die Herausforderungen für ambulante Pflegedienste wird in den nächsten Jahren stark zunehmen. Dazu gehören neben dem Fachkräftemangel und der Digitalisierung, das Factoring – schnelle Liquidität am nächsten Arbeitstag – und vor allem die niedrigen Abrechnungssätze der Pflege- oder Krankenkassen. Diese lassen die Unzufriedenheit bei Patienten und Pflegekräfte steigen.

Beschäftigte in Pflegedienste nach Bundesland

Die Statistik zeigt das Personal der ambulanten Pflegedienste in Deutschland nach Bundesländern im Jahr 2015. Insgesamt waren 355.613 Beschäftigte in den ambulanten Pflegedienste beschäftigt.

Entwicklung der Pflegeheime und Pflegedienste

Die Statistik zeigt die Anzahl von Pflegeheimen und ambulanten Pflegediensten in Deutschland in den Jahren 1999 bis 2015.

Im Jahr 2015 wurden deutschlandweit rund 13.596 Pflegeheime und 13.323 ambulante Pflegedienste gezählt.

Anzahl der Teilnehmer für eine berufliche Ausbildung im Gesundheitswesen aus Rheinland-Pfalz

Im Schuljahr 2016/17 besuchten in Rheinland-Pfalz insgesamt 18.408 Schülerinnen und Schüler eine berufliche Ausbildung im Gesundheitswesen. Wie das Statistische Landesamt in Bad Ems mitteilt, waren das 25 Auszubildende weniger als im Vorjahr (minus 0,1 Prozent). Gegenüber 2011/12 ist die Zahl der Schülerinnen und Schüler um 6,5 Prozent gestiegen.

Während im Vorjahresvergleich die Auszubildendenzahl in der Altenpflege um 74 Schülerinnen und Schüler bzw. 2,7 Prozent gesunken ist, nahm die Absolventenzahl um 10,6 Prozent zu (plus 72 Personen). Auch in den anderen Pflegeberufen, beispielsweise in der Gesundheits- und Krankenpflege, zeigte sich ein Anstieg der Zahl der Absolventinnen und Absolventen. Insgesamt schlossen 2016 rund 2.600 junge Erwachsene eine Ausbildung in einem Pflegeberuf erfolgreich ab. Das waren 5,9 Prozent mehr als im Vorjahr.

Unter den dreijährigen Ausbildungen wurden die Bildungsgänge „Gesundheits- und Krankenpflege“, „Altenpflege“ und „Medizinische/r Fachangestellte/r“ am häufigsten belegt. Alle drei Bildungsgänge werden an unterschiedlichen Schulen des Berufsbildungssystems angeboten. Während die Schülerzahl zwischen 2011/12 und 2016/17 in den beiden pflegerischen Berufsausbildungen zunahm, ist sie im Berufsschullehrgang „Medizinische/r Fachangestellte/r“ um 6,3 Prozent gesunken.

Im Rahmen der Fachkräftesicherung wird neben der Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse auch die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund im Berufsbildungssystem gefördert. Im Vergleich zu 2011/12 stieg der Anteil der Ausländerinnen und Ausländer von 6,2 auf 9,5 Prozent. Besonders deutlich zeichnete sich dieser Anstieg in den Pflegeberufen und den therapeutischen Gesundheitsfachberufen ab. Im Schuljahr 2016/17 wiesen die Ausbildungen „Krankenpflegehilfe“ mit 21 Prozent den höchsten Ausländeranteil auf.

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