News und Brancheninformationen

„Visafreier“ Handel zwischen EU und Ukraine

Mit dem Abkommen über die Konformitätsbewertung und Anerkennung von Industriegütern soll die Integration der Ukraine in den Binnenmarkt der EU weiter vertieft werden. Der Abschluss eines Agreement of Conformity Assessment and Acceptance of Industrial Products (ACAA) ist im Assoziierungsabkommen (DCFTA) zwischen der Ukraine und der EU vorgesehen. Ein ACAA ist ein in Sonderfall der Abkommen über gegenseitige Anerkennung (MRAs), die die EU ihren Partnern anbietet. Dabei geht es um die Angleichung und gegenseitige Anerkennung des Rechtssystems und der Qualitätsinfrastruktur des Partnerlandes mit denen der EU. So wird der Handel mit Industriegütern quasi „visafrei“, also frei von zusätzlichen Zulassungsverfahren im gegenseitigen Handel. Derzeit hat die EU nur mit Israel ein ACAA. Zum Beitrag: Visafeier Handel mit der Ukraine

News Ukraine

Kfz Gewerbe blickt dank Corona Krise pessimistisch in die Zukunft

Die Corona-Pandemie hält an – und das Kfz Gewerbe stellt sich auf ein weiteres schwieriges Jahr ein. Bereits 2020 ging der Umsatz der Branche zurück.

Laut des Verbands des Kraftfahrzeuggewerbes machte die Corona-Pandemie im vergangenen Jahr vielen Autohäusern und Werkstätten zu schaffen. Das lag unter anderem daran, dass die Menschen schlichtweg weniger unterwegs waren: So ging das Geschäft mit Service und Inspektionen kräftig zurück. Da viel im Homeoffice gearbeitet wurde, gab es weniger Unfälle, die Autos wurde weniger gefahren und Fahrzeugbesitzer mussten folglich seltener in die Werkstatt.

Auch das Neuwagengeschäft brach 2020 wegen der Corona-Pandemie ein, die Nachfrage nach Gebrauchtwagen, Motorrädern und -rollern stieg jedoch. Auch, dass immer mehr Menschen auf E-Autos umsteigen wollen, wirkte sich positiv aus. Zum Beitrag: KFZ Gewerbe blickt pessimistisch in die Zukunft

News und Brancheninformationen Kfz Service und Kfz Werkstatt

Fitnessstudios droht lange Durststrecke

Die Corona-Pandemie hat das Leben der Menschen in Deutschland einschneidend verändert. Der Alltag sieht nach bald einem Jahr mit erheblichen Einschränkungen anders aus. Das hat auch Folgen für die Wirtschaft: Von einigen Verträgen haben sich Verbraucherinnen und Verbraucher 2020 besonders häufig getrennt – an anderen haben sie dagegen lieber festgehalten.

Das zeigen Auswertungen der Kündigungsdienstleister Aboalarm und Volders für das vergangene Jahr. Eine Aboalarm-Auswertung von einer Million Kündigungen, die Verbraucher 2020 über die Plattform getätigt hatten kommt zu dem Ergebnis: Vor allem Zeitkarten für den Nahverkehr und Mitgliedschaften für Fitnessstudios erschienen überdurchschnittlich oft überflüssig. Zum Beitrag: Fitnessstudios droht lange Durststrecke

News und Brancheninformationen Fitnessstudios

Die Städte Mainz, Ludwigshafen, Koblenz, Trier, Kaiserslautern und Worms gründen gemeinsam das Convention Bureau Rheinland-Pfalz. Ziel ist es, MICE-Angebote gemeinsam zu vermarkten, zu profilieren und den Tagungs- und Kongressstandort Rheinland-Pfalz weiterzuentwickeln. Sitz des Convention Bureaus wird Mainz sein, wo die Fäden für die Bereiche Marketing- und Vertrieb, PR-Arbeit und Social-Media sowie für Roadshows, eigene Messen und Netzwerkveranstaltungen zusammenlaufen.

Erste gemeinsame Maßnahme ist der Aufbau einer Plattform, die ein System zur Suche und Planung individueller Veranstaltungen leisten und die Zusammenarbeit mit regionalen Unternehmen stärken soll. Finanziert wird das Projekt von den Städten selbst und von Partnern aus der Wirtschaft. Das Wirtschaftsministerium Rheinland-Pfalz unterstützt die initiative im Rahmen der Wirtschaftsstandortmarke „Rheinland-Pfalz.GOLD”. Auch die Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH unterstützt bei der Vermarktung über den neuen Kanal und kann dafür Landesmittel einsetzen.

Mittelstandspolitik während und nach der Covid 19-Pandemie

Während der Pandemie ist Mittelstandspolitik vor allem eine Politik der akuten Krisenbewältigung für die mittelständische Wirtschaft. Nicht aus den Augen verlieren darf die Mittelstandspolitik aber die Zeit „danach“, auch wenn die akuten Probleme des Mittelstands überwiegen und ein Ende der Pandemie nicht abzusehen ist. Im Hintergrundpapier erörtern die Autoren mögliche Ansatzpunkte für die Mittelstandspolitik in der Post-Corona-Phase und bewerten die laufenden Maßnahmen.

Publikation: IfM-Hintergrundpapier-Mittelstandspolitik_waehrend_und_nach_der_Covid19-Pandemie

Gewerbliche Existenzgründungen und Unternehmensaufgaben in 2020

Die Coronavirus-Pandemie beeinflusst das Wirtschaftsgeschehen Deutschlands in erheblichem Maße. Angesichts schlechter Geschäftsaussichten sollten die Anzahl der Markteintritte (Gründungen) abgenommen haben und die der -austritte gestiegen sein. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, wie sich das Existenzgründungs- und Liquidationsgeschehen tatsächlich 2020 – entwickelt hat. Dazu werden die Gewerbeanzeigen monatsbezogen betrachtet.

Publikation: IfM-Hintergrundpapier-Gewerbliche_Existenzgruendungen_2020

Wirtschaftlichkeit von Click and Meet ist fraglich

Die vom Lockdown betroffenen Einzelhändler verloren in der vergangenen Woche im Vergleich zum Vorjahr drei Viertel ihrer Umsätze. Das zeigt eine aktuelle Umfrage des Handelsverbands Deutschland (HDE) unter mehr als 1100 Unternehmen. Rund 45 Prozent der Lockdown-Händler sehen sich demnach für den weiteren Jahresverlauf in Insolvenzgefahr. Das seit kurzem zugelassene Einkaufen mit Terminvereinbarung beurteilen 37 Prozent der Befragten als negativ oder sehr negativ. Angesichts der für viele Händler weiterhin existenzbedrohenden Lage fordert der HDE nun die Verdoppelung der Auszahlungsbeträge für die Überbrückungshilfe rückwirkend zum 1. März.

Viele Einzelhändler stecken in einer ausweglosen Lage. Mit den Beschlüssen aus der vergangenen Woche wurde der Lockdown faktisch für zahlreiche Händler bis Ende März verlängert. Deshalb muss die Politik jetzt Wort halten und effektive sowie ausreichende Unterstützung leisten“, so HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth. In einer aktuellen HDE-Umfrage zur Lage der Unternehmen in der vergangenen Woche gab knapp die Hälfte der Innenstadthändler an, ohne weitere Hilfszahlungen in diesem Jahr Insolvenz anmelden zu müssen. Der HDE fordert mit Blick auf diese dramatische Situation in der Branche die Bundesregierung auf, die Auszahlungsbeträge der Überbrückungshilfe für März zu verdoppeln. „Es geht jetzt um rasche Soforthilfe, ansonsten kippen ganze Innenstädte“, so Genth weiter. Der entsprechende Finanzrahmen sei ohnehin bereits bewilligt, bisher kämen die Gelder schlicht nicht an und das vorgesehene Budget werde nicht ausgeschöpft. „Das Geld muss aus dem Schaufenster und hin zu den notleidenden Einzelhändlern“, so Genth weiter. Die HDE-Umfrage macht denn auch deutlich, dass die aktuellen Hilfsmaßnahmen für knapp 70 Prozent der in der vergangenen Woche geschlossenen Händler nicht zur Existenzsicherung ausreichen.

Als keine wirklich hilfreiche Perspektive bewerten viele Händler das seit Montag in vielen Bundesländern und Regionen mögliche Einkaufen nach Terminvereinbarung. Zwar wollen mehr als 90 Prozent der Einzelhändler ihren Kunden diese Möglichkeit anbieten, knapp ein Viertel der Befragten aber sieht dabei bei hohem Aufwand und großen Kosten nur geringe Umsatzeffekte. 13 Prozent schätzen Click & Meet mit Blick auf Personal- und Gebäudekosten als reines Verlustgeschäft ein.

„Auf Dauer können wir so nicht weitermachen. Die Politik muss weg von der Fixierung auf die Inzidenzen und hin zu einem Ansatz, der sich an Infektionsrisiken orientiert“, so Genth. Im Einzelhandel sei die Ansteckungsgefahr auch laut Robert-Koch-Institut gering. Deshalb gebe es keinen Grund mehr für die vielerorts andauernden Ladenschließungen.

AdNet Consulting unterstützt Einzelhandelsunternehmen in der Restrukturierung, im Krisen- und Finanzierungmanagement, der Digitalisierung und Transformation sowie bei Existenzgründungen mit einer über 30 jährigen Erfahrung als Selbstständiger und unabhängiger Berater.

News und Brancheninformationen Einzelhadnel

Neue Chance für eine Existenzgründung als Unternehmensnachfolge

Branche Sondermaschinenbau / Maschinenbau / Anlagenbau

Der geschäftsführende Gesellschafter möchte sein Unternehmen aus Altersgründen an eine*m engagierte*n Existenzgründer*in übergeben. Der Inhaber ist im Projektvertrieb tätig und wird sein*e Nachfolger*in in den nächsten 2-3 Jahre einarbeiten, begleiten und betreuen.

Das Unternehmen ist im Nischenmarkt ein sehr gut eingeführtes und in diesem Markt auch an seiner Qualität bekanntes Unternehmen. Der Exportanteil beträgt ca. 35%. Aufträge bestehen für die nächsten 12 Monate. Die Entwicklung, Konstruktion und Produktion der Sondermaschinen befinden sich am Standort PLZ 55.

Wenn Interesse besteht bitte senden Sie uns mit dem Betreff 202100022 Ihre Kontaktdaten und CV per Mail an willkommen@adnet.consulting oder nutzen unser Kontaktformular.

News und Brancheninformationen Maschinenbau Unternehmensnachfolge

Unternehmensberatung für Handwerksbetriebe

Mit rund einer Million eingetragenen Betrieben, 5,5 Millionen Beschäftigten, 368 Tausend Auszubildenden und einem Umsatz von 612 Milliarden Euro im Jahr 2018 spielt das Handwerk eine wesentliche Rolle im deutschen Wirtschaftsgefüge. Die Auftragsbücher vieler Handwerker quellen über, die Wartezeiten für Kunden werden immer länger. Eigentlich klingt das nach einem ziemlich attraktiven Berufszweig. Dennoch wollen viele Schulabgänger lieber studieren, als eine handwerkliche Ausbildung zu machen – und das gilt nicht nur für das Bäckerhandwerk mit seinen eher unangenehmen Arbeitszeiten. Viele Ausbildungsplätze im Handwerk bleiben unbesetzt, was die Gesamtsituation in der Branche für alle Beteiligten verschärft.

Aber warum ist das so und was wird getan, um das Handwerk attraktiver zu machen? Was sind die aktuellen Herausforderungen in Zusammenhang mit der Corona-Krise? Wie ist es um die Nachfolge in Handwerksbetrieben bestellt? Gibt es mehr Frauen in den (vermeintlichen) Männerdomänen? Wie sieht es mit der Integration von Geflüchteten in der Branche aus? Wie stellt sich das Handwerk in Sachen Digitalisierung und KI auf?

AdNet Consulting unterstützt Handwerksbetriebe in der Unternehmensentwicklung, im Finanzierungmanagement, der Digitalisierung und Transformation, im Krisenmanagement und der Restrukturierung sowie bei Existenzgründungen mit einer über 30 jährigen Erfahrung als Selbstständiger und unabhängiger Berater.

26. Automechanica Frankfurt 2021 ist geplant vom 14. bis 18. September 2021

Auf Grund der angespannten Lage, hervorgerufen durch die Corona-Pandemie und damit einhergehende Gegenmaßnahmen, wie etwa Veranstaltungsverbote und Reiserestriktionen, die fortwährend verlängert werden, hat sich die Messe Frankfurt gemeinsam mit ihren Kunden, Partnern und unterstützenden Verbänden darauf verständigt, die Automechanika Frankfurt, die 26. Automechanica Frankfurt 2021 am 14. bis 18. September 2021 zu planen.

Die Automechanika nimmt mit neuen Themen und einer optimierten Hallenstruktur Kurs auf 2021. Künftig wird das Portfolio insbesondere im Bereich Werkstattausrüstung und Mobilität der Zukunft klarer gegliedert.

Neue Struktur auf einen Blick

  • Zehn Produktgruppen: Karosserie & Lack, Reifen & Räder, Diagnose & Reparatur – die Automechanika 2021 wartet mit neuen Themen und einem klar strukturierten Portfolio auf, erstmals in zehn Produktgruppen unterteilt.
  • Karosserie & Lack: Der Ausstellungsschwerpunkt in der Halle 11 erhält erstmalig seine eigene Bezeichnung („Karosserie & Lack“), an gewohnter Stelle und mit einem umfassenden Rahmenprogramm im angrenzenden Portalhaus.
  • Mobilität der Zukunft: Die Festhalle bleibt die Bühne für die Mobilität von morgen, ab jetzt unterteilt in zwei Bereiche: „Mobilitätsdienste & Autonomes Fahren“ sowie „Alternative Antriebssysteme & Kraftstoffe“.
  • Diagnose & Reparatur: Das Thema „Diagnose“ ist fester Bestandteil der Automechanika und wird nun auch in der Bezeichnung der Produktgruppe der Halle 8 und 9 verankert (Diagnose & Reparatur).
  • Reifen & Räder: Zur letzten Automechanika konnten die Synergien zwischen Reifenhandel und Werkstatt bestätigt werden. Deshalb wird das Portfolio der Messe um die Produktgruppe „Reifen & Räder“ in der Halle 12 erweitert.
  • Classic Cars: Das Business rund um Old- und Youngtimer kehrt nach einem erfolgreichen Start auch 2021 zurück auf die Automechanika.

 

Pflegesoftware für modernes und mobiles Pflegemanagement

Mit Ihrem Einsatz ermöglichen Sie es zahlreichen Menschen, ihr Leben auch im Alter noch möglichst selbst bestimmt und in den eigenen vier Wänden zu gestalten. Um Ihnen diese wichtige Aufgabe zu erleichtern gibt es diverse Pflegesoftwarelösungen. Sie benötigen eine webbasierte Software-Lösung, die speziell auf die besonderen Anforderungen von Pflegediensten abgestimmt ist. Von der Klienten- und Mitarbeiterverwaltung über die Touren- und Einsatzplanung, von der Pflegedokumentation und Risikomanagement bis hin zur Abrechnung – mit nur einem Klick sollten Sie Zugang zu allen wichtigen Anwendungen erhalten. Mit einer mobilen Version können Sie zudem von überall über alle gängigen Endgeräte auf Ihre Daten zugreifen. Das spart Ihnen wertvolle Zeit und schont Ressourcen.

Diese und andere Fragen rund um Digitalisierung und Leistungsabrechnung in der Pflege erfahren Sie in persönlichen Gespräche mit dem AdNet Consulting Team.

Arbeitswelt im Wandel – Coworking in Worms

Digitalisierung verändert die Arbeitswelt. In dieser neuen Arbeitswelt wollen alle Unternehmen Zukunftsfähig sein. Das erfordert Umdenken von Unternehmen wie auch von Mitarbeitern. Denn die bisherigen Arbeitsweisen stoßen an Grenzen und neue flexible, kostengünstigere und all inklusive Ansätze bekommen viel Aufmerksamkeit.

Coworking ist ein aufstrebendes Geschäftsmodel für Selbstständige, Startups und für Unternehmen. Coworking ist eine Entwicklung im Bereich „neue Arbeitsformen“. Freiberufler, kleinere Startups oder digitale Nomaden arbeiten dabei in meist größeren, verhältnismäßig offenen Räumen und können auf diese Weise voneinander profitieren.

Auch Unternehmen profitieren von der flexiblen Vertragsgestaltung, keine langen Laufzeiten und keine langen Kündigungsfristen. Einfach flexibel arbeiten, entwickeln und in einer Community Informationen austauschen.

Coworking ist auch eine Geschäftsstrategie, die meistens von Selbstständigen angeboten werden, die auch das private Risiko tragen. Sie sollten nicht noch zusätzlich von Gründungszentren, die oft von stattlichen Institutionen gefördert werden, mit zusätzlichem Kostendruck belastet werden. Vielmehr sollte sich das subventionierte Coworking aus dem Markt zurückziehen, wenn private Investoren sich in den jeweiligen Städten als Alternative etabliert haben.

Gerade in der Stadt Worms sollten sich Stadt und deren „Partnern“ in Zukunft besser mit den jeweiligen Coworking Anbietern abstimmen, denn eine Krise wie Corona zeigt wie schnell eine behördliche geführte Nachahmung scheitern kann.

 

W3+ Fair / Convention Wetzlar geplant am 27. und 28. April 2021

Die W3+ Fair ist die innovative Netzwerkmesse für die Schlüsseltechnologien Optik, Photonik, Elektronik, Mechanik und benachbarte Branchen. Sie findet an Top- Technologiestandorten in Europa statt – in unmittelbarer Nähe von Key Playern, Hidden Champions und geballtem Knowhow.

Hightech-Technologien treffen auf zentrale Anwenderbranchen

Auf der W3+ Fair treffen Entwickler auf Anwender und Bedarf trifft auf Innnovationskraft. Das Ziel: gemeinsam Lösungen der Zukunft auf den Weg zu bringen. Experten aus Europa und der Welt aus den zentralen Applications-Bereichen MedTech, Life Sciene, Automotive, Aerospace, Consumer Electronics und Tools & Machinery werden dazu eingeladen. Mit Erfolg: Rund um die W3+ Fair entstehen visionäre Ideen für komplexe technologische Anforderungen.

Messe Wetzlar

37. INTERGEM in Idar-Oberstein geplant vom 1. bis 4. Oktober 2021

Die INTERGEM gilt international als ganz besonderer Geheimtipp: Ihre Aussteller zeigen traditionsreiches Edelsteinhandwerk, modernstes Design und zukunftsweisende Technik. Das Flair von Idar-Oberstein, der Wiege des deutschen Edelsteinhandwerks, macht diese Messe zu einem ganz besonderen Erlebnis.

„The World’s Finest Colours“ – Das sind feinste Edelsteine, begehrenswerter Schmuck, faszinierende Objekte: Goldschmiede und Designer, Juweliere und Händler, Forscher und Wissenschaftler aus aller Welt treffen sich zur exquisiten Fachmesseberstein. INTERGEM bietet auch Chancen für Aussteller. Seit 1985 trifft sich die nationale und internationale Schmuck- und Edelsteinbranche in jedem Herbst in der deutschen Edelsteinhauptstadt Idar-Oberstein.

 

 

Beratungsprogramm Wirtschaft NRW

Das Beratungsprogramm Wirtschaft NRW (BPW) ist ein Förderangebot für Gründerinnen und Gründer in Nordrhein-Westfalen. Es umfasst die finanzielle Unterstützung bei der Inanspruchnahme von freien Unternehmensberatern/-innen und erleichtert so das Gründen beziehungsweise die Übernahme von Unternehmen in Nordrhein-Westfalen. Das Programm war bis zum 31.12.2020 befristet.

Im bisher letzten veröffentlichten Berichtsjahr 2017 konnten insgesamt 1.012 Beratungen mit Umfang von 3.141 Beratungstagewerken und einem Fördermittelvolumen von 1.296.854 Euro gefördert werden. Davon waren 159.539 Euro Landesmittel und 1.137.315 Euro EU-Mittel.

BAFA Beratungszuschuss für eine Restrukturierungsberatung wird bis zum 31.12.2022 verlängert

Mit Wirkung zum 01. Januar 2021 wurde die Richtlinie zur Förderung unternehmerischen Know-hows um zwei Jahre verlängert.

Mit der Richtlinienverlängerung wird für Sie die Möglichkeit eingeräumt, einen Zuschuss zu den Kosten einer Unternehmensberatung zu erhalten. Unternehmen in Schwierigkeiten (gemäß der Richtliniendefinition) können zwei Zuschüsse beantragen. Diese nicht rückzahlbaren Zuwendungen erhalten Sie unabhängig davon, ob und wie viele Zuschüsse Sie für Beratungen bis zum 31. Dezember 2020 beantragt oder erhalten haben. Sie müssen allerdings die De-minimis-Höchstgrenzen beachten.